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Suchbegriff: Inflation und monetäre Auswirkungen

Megan Greene, Mitglied des geldpolitischen Ausschusses der Bank of England, warnte davor, dass unerwartete Zinssenkungen der US-Notenbank die Inflation in Großbritannien durch eine Lockerung der finanziellen Bedingungen in die Höhe treiben und die BoE möglicherweise dazu zwingen könnten, ihre eigene geldpolitische Lockerung zu verzögern. Diese Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund des politischen Drucks auf die Fed und der Besorgnis über anhaltendes Lohnwachstum und Inflation in der britischen Wirtschaft.
Die Bank of Japan behielt ihren Leitzins bei 0,75 % bei und hob gleichzeitig ihre Wirtschafts- und Inflationsprognosen für 2025–2026 an, was ihr Vertrauen in die wirtschaftliche Erholung signalisiert. Die Entscheidung wird jedoch durch die politische Unsicherheit aufgrund der von Premierminister Takaichi ausgerufenen Neuwahlen erschwert, dessen Konjunkturprogramme die Volatilität am Anleihemarkt erhöht und die Besorgnis über die Staatsverschuldung geschürt haben.
Der Artikel analysiert die Inflationstrends in den USA und stellt fest, dass die jüngsten Daten zwar eine stabile Inflation von 2,7 % und eine niedrige Kerninflation zeigen, Ökonomen jedoch vor möglichen erheblichen Preissteigerungen im Frühjahr warnen, was im Widerspruch zu Präsident Trumps Erklärung auf dem Weltwirtschaftsforum steht, dass „die Inflation besiegt worden ist“.
Der Artikel befasst sich mit der PCE-Inflation, die im November über dem Zielwert blieb, und wirbt für den Dienst „Monetary Policy Radar” der Financial Times, der Expertenanalysen zu Zentralbankpolitik und Wirtschaftsindikatoren bereitstellt. Der Inhalt stellt das Redaktionsteam hinter dem Dienst vor und konzentriert sich dabei auf die Inflationsüberwachung und die Auswirkungen der Geldpolitik auf Investitionen.
Trotz anhaltender Inflation stiegen die Konsumausgaben der Amerikaner im November um 0,5 % und führten zu einem über den Erwartungen liegenden BIP-Wachstum von 4,4 % im dritten Quartal 2025. Die US-Wirtschaft zeigt sich widerstandsfähig, Experten prognostizieren ein potenzielles Wachstum von 5 %, während die Federal Reserve mit den jüngsten Zinsanpassungen weiterhin den Fokus auf die Inflationskontrolle legt.
Der wichtigste Inflationsindikator der US-Notenbank zeigt für November 2026 eine Inflationsrate von 2,8 %, was auf eine weitere Abweichung vom Ziel der Zentralbank hindeutet und auf anhaltenden Inflationsdruck in der US-Wirtschaft schließen lässt.
Die türkische Zentralbank senkte ihren Leitzins um 1 Prozentpunkt auf 37 % und vollzog damit die fünfte Zinssenkung in Folge. Obwohl sich die Inflation etwas verbessert hat, warnte die Bank vor künftigen Schwankungen aufgrund von Preisanpassungen zum Jahresende und einer Erhöhung des Mindestlohns um 27 %. Die Bank strebt bis zum Jahresende eine Inflationsrate von 16 % an, doch viele Analysten halten ihre Prognose von 13 bis 19 % für 2026 angesichts der Inflationsrate von 30,9 % im Dezember für zu optimistisch. Weitere Zinssenkungen auf etwa 28 % werden im Laufe dieses Jahres erwartet.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times, der Expertenanalysen und Einblicke in die Interpretation von US-Inflationsdaten, Entscheidungen der Zentralbank und Wirtschaftsprognosen bietet. Er stellt das Redaktionsteam vor, darunter Wirtschaftskommentatoren und Datenjournalisten, die eine tiefgehende Analyse der Auswirkungen der Geldpolitik auf Investitionen liefern.
Die türkische Zentralbank senkte ihren Leitzins um 1 Prozentpunkt auf 37 % und vollzog damit trotz einer anhaltend hohen Inflation von 30,9 % im Dezember die fünfte Lockerung in Folge. Die Bank hat sich für das Jahresende ein vorläufiges Inflationsziel von 16 % gesetzt und prognostiziert für 2026 einen Wert von 13 bis 19 %. Viele Analysten halten diese Prognosen jedoch für zu optimistisch und erwarten eine weitere Lockerung der Geldpolitik auf etwa 28 %.
Das Protokoll der Sitzung des EZB-Rates vom Dezember 2025 zeigt, dass die politischen Entscheidungsträger die Zinssätze unverändert lassen und gleichzeitig die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit des Euroraums bewerten. Die Inflation bleibt weiterhin bei etwa 2 % und Prognosen zufolge soll sie bis 2028 stabil bleiben. Die Wirtschaft verzeichnet ein solides Wachstum der Binnennachfrage, steht jedoch vor Herausforderungen durch den chinesischen Handelswettbewerb, geopolitische Risiken und Strukturreformen. Die Mitglieder diskutieren zweiseitige Inflationsrisiken und äußern Bedenken hinsichtlich einer anhaltenden Inflation im Dienstleistungssektor und eines Anstiegs der Löhne, während externe Faktoren wie chinesische Exporte und mögliche Marktkorrekturen Abwärtsrisiken darstellen. Die EZB behält ihren datenabhängigen Ansatz bei, ohne sich im Voraus auf künftige Zinsänderungen festzulegen.

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